USA

Einleitung

Ich bin bereits dreimal in den USA gewesen. Das wurde mir gerade erst wieder bewusst, als ich begann diese Zeilen zu schreiben.

  • 2013 eine zweiwöchige Sprachreise zu einer Sprachschule in New York City im Empire State Building
  • 2015 eine Dienstreise in die Nähe von New Orleans
  • 2019 eine Rundreise durch die USA, in der ich 10 Städte besucht habe

Es war immer klasse und ich würde gerne noch mal dorthin, um weitere Orte zu sehen.

Hier findest du meine Reiseberichte, persönlichen Erfahrungen, einschließlich vieler nützlicher Tipps.

Momentan befindet sich das alles mit den wichtigsten Informationen noch auf dieser Seite. Spätestens wenn es für mich noch mal in die USA geht, werde ich alles in weitere Seiten unterteilen. Noch baue ich diesen Webauftritt auf. Mehr zu allen Themen und Reisen wie immer im Blog, auf Instagram oder YouTube.

2013 Sprachreise nach New York

Die Buchung eines Highlights

Diese Reise war meine erste Reise außerhalb Europas.

Ich hatte einen zweiwöchigen Intensiv-Englisch-Sprachkurs bei Kaplan international an der Sprachschule New York – Empire State gebucht.

Ja, du liest richtig: Die Sprachschule befand sich im Empire State Building im 63. Stock.

Die Schule vor Ort

Wie an fast allen Sprachschulen muss man zunächst einmal einen Sprachtest vor Ort durchlaufen. Das war auch hier so. Der Test fand jedoch nicht in der Schule im Empire State Building statt, sondern an einem anderen Standort von Kaplan. Der Raum kam mir wie eine große Aula oder auch wie ein etwas schickerer Hörsaal vor. Ich möchte dich hier nicht, mit Schulkram langweilen. Es wurde so einiges getestet und ich wurde auf dem Level Higher Intermediate B2 eingestuft.

Alle Studierende des gleichen Levels haben sich dann zusammengefunden und wir haben zunächst einmal einen Spaziergang durch einen Teil des Central Parks gemacht. Fing schon gut an! 🙂 Dann haben wir uns je nach Schule aufgeteilt und dann gings für meine Leute und mich zum Empire State Building. Dort mussten wir uns ausweisen und haben dann ein Langzeitticket für den Lift in den 63. Stock zur Sprachschule bekommen. Oben angekommen, mussten wir uns kurz registrieren und dann wurden wir herumgeführt. Wir waren natürlich abgelenkt von der unglaublichen Aussicht von da oben auf die Stadt! 😀

Da ich einen Intensivkurs plus Business Englisch (verschiedene Klassen) gebucht habe, um genügend Stunden für die Anerkennung meines Sprachurlaubs in Niedersachsen zu bekommen, war ich dann halbtags in der Schule. Zweimal die Woche etwas länger. Der Rest stand jedoch, von ein paar Hausaufgaben einmal abgesehen, wie in einem Urlaub zur freien Verfügung.

Socializing, Ausgehen und Sightseeing

Ich kannte das schon von den Sprachschulen in London, Malta und Australien. Auch an dieser Schule war jemand für die Organisation der Veranstaltungen und Ausflüge der Schule verantwortlich.

Die Aktivitäten, die an der Schule in New York in meinem zwei Wochen angeboten wurden, fand ich jedoch nicht so interessant. Museen, Besuch bei einem internationalen Tennisspiel im Stadion, Barbecue Grill Restaurant (esse kein Fleisch mehr), etc. Vielleicht wäre das alles direkt etwas für dich gewesen? Probiere es aus! Ich habe mich dieses Mal eher an die Leute aus meinen beiden Klassen gehalten und bin mit Ihnen los. Hat Spaß gemacht. 🙂 Auch außerhalb der Klassen habe ich einige Leute kennengelernt. Leider waren an den Sprachschulen in NYC viel zu viele Deutsche, sodass man dann zu oft und lange Deutsch spricht.

Ich bin oft mit ganz unterschiedlichen Gruppenzusammensetzungen aus verschiedenen Ländern der Welt los. Aus Spanien, Brasilien, Columbien, Nordtirol, Japan, Deutschland, u. v. m. Wir waren z. B. zusammen in der 230 Fifth Rooftop Bar und in ein paar Restaurants, deren Namen ich leider nicht mehr parat habe. Mit einer Nordtirolerin, die super Hochdeutsch sprach, war ich einmal abends italienisch Essen, direkt links neben dem Eingang zum New Yorker Hotel. Das Essen war so lala, aber wir haben lange gequatscht. Und wir waren zusammen oben auf der Hauptplattform auf der 86. Etage des Empire State Buildings. Schöne Erinnerungen. Möchtest du mit Partner*in nach NCY? Dann ist das ein absolutes Muss. 😀 Allein los war ich zum McGees’s Pub (die Bar, die die Produzenten von How I met your mother inspiriert hat)

Ich habe noch einige Sehenswürdigkeiten mitgenommen. In der Gruppe oder allein, weil ich alles sehen wollte. Zum Rockefeller Center, 911 Memorial (sehr beeindruckend) und zur Freiheitsstatue. Möchtest du in die Freiheitsstatue, musst du das Ticket dafür sehr früh buchen! Am besten schon Wochen bevor deine Reise in die USA losgeht! Das war für mich unmöglich. Auch die Stationen Macy’s, Madame Tussauds, American Museum of Natural History (mega spannend, mit Dinosauriern), und Jersery Gardens Outlet Mall (viele Klamotten gekauft) habe ich mitgenommen und es hat sich alles gelohnt. Sehr empfehlenswert. 😉

Vegetarisches Essen

Für die Veganer & Vegetarier hier: Mein Standardessen war fast immer Falafel. Entweder habe ich in einer indischen Fast-Food-Kette gegessen oder aber mir Falafel an den kleinen Imbisswagen an der Straße geholt. Im MC Donalds gegenüber meinem Hotel haben sie mir einen Chicken Wrap ohne Chicken gemacht. 😀 Über die Zeit habe ich dann noch ein paar Alternativen kennengelernt, u. a. aufgrund von Tipps von anderen in der Schule. Damals war ich noch Vegetarier und noch nicht Veganer, so habe ich mir Sojamilch, Brot und viel Käse gekauft und in meinen Kühlschrank in der Schulunterkunft gelagert. Die Sojamilch gabs nur mit viel Zucker. Das war 2013. Heute gibts bestimmt mehr Auswahl.

Fazit

Ich habe dort viel erlebt, einige tolle neue Leute kennengelernt und mein Englisch verbessert.

Ein paar habe ich später in ihren Ländern besucht (z. B. in Brasilien und Russland). Wie immer mehr dazu im Blog, auf Instagram oder YouTube.

Einfach absolut zu empfehlen so etwas! Top. 🙂

Leider scheint es den Standort von Kaplan international dort nicht mehr zu geben. Deren Sprachschule nahe des Central Park klingt aber auch super, oder?

2015 Dienstreise nach New Orleans

Tja, alles darf ich dir hier nicht von der Dienstreise erzählen, aber das hindert mich ja nicht daran, etwas über den privaten Teil zu berichten! 🙂 Leider habe ich nicht mehr alle Daten parat. Sie waren auf meinem Arbeitslaptop, den ich der Firma wieder zurückgab. 🙁 Also sind es ein paar weniger Tipps, die ich dir geben kann.

Ich bin für knapp 10 Tage außerhalb von New Orleans an einem unserer Produktionsstandorte in Geismar als IT-Spezialist mit Kollegen aus Deutschland aktiv gewesen. Arbeiten, essen gehen, Feierabendbierchen. Was man da halt so Werktags macht. Falls es euch mal dorthin verschlagen sollte: Ich kann den El Paso Mexican Grill dort empfehlen. Dort haben wir gelegentlich zu Mittag gegessen, nachdem ich von einem Billigrestaurant meiner Kollegen nicht so angetan war.

Zum Wochenende sind wir dann nach New Orleans rein und haben dort zwei Nächte verbracht. Sightseeing – einfach tolle Stadt mit Dingen, die man aus Filmen kennt wie etwa die Mississippi Dampfer (Steamboat [Wikipedia]), Bars, Jazz. das Café du Monde am French Market, Musik draußen und drinnen. Straßenmärkte. Palmen in der Stadt. Klasse! Damit hatte ich nicht gerechnet und war sehr dankbar, dort zu sein. Wir waren am angeblichen Ferienhaus von Brad Pitt und Angelina Jolie von damals. Vielleicht habe ich den gleichen Türknauf wie sie berührt. 😀

Am Samstag sind wir los und haben erst mal etwas gegessen und ja, deutsches Bier dazu getrunken. Leider habe ich den Namen des Restaurants nicht mehr. 🙂 Dann ging’s weiter in eine Bar mit toller Live-Band und in die Bourbon Street [Wikipedia] im berühmten French Quarter [Wikipedia]. Dort haben feucht-fröhlich weiter gefeiert. 🙂

Zum Schluss ging’s noch in die berühmte Pat O’Brien’s Bar [Wikipedia], um dort den Cocktail Hurricane [Wikipedia] zu trinken. Dort war es sehr schön. Tolles Ambiente, nette Leute, gute Stimmung und Musik. Ich bin jedoch nach ein paar Schlückchen direkt eingeschlafen. Mein Kollege meinte zu der Bedienung: „Please let him sleep!“ 😀 Aber das haben sie nicht. Ich bin zurück ins Hotel und die beiden Kollegen sind noch weiter durch die Stadt. Lustige Anekdote und das war ein toller Abend! 😀

2019 USA-Rundreise

Der Plan

Oh ja! Diese Reise war einfach eine der geilsten Reisen meines Lebens, die ich nie vergessen werde. Mir fiel kein besserer Superlativ ein. 😀

Für 18 Tage in die USA!

Ich hatte eine Route über neun Städte geplant, wenn man New York City nur einmal einberechnet, welches die Anfangs- und Endstation war.

Dazu hatte ich eine Menge Flüge, Hotels und zwei längere Busfahren gebucht. Dazu später mehr.

Was habe ich davon geschafft?

Es sind sogar zehn Städte geworden.

Nur wie fasse ich das hier zusammen? Fast unmöglich bei so vielen schönen Eindrücken, Erfahrungen und Erlebnissen!

Hier erst einmal die Route:

USA Rundreise mit 10 Städten | Bild: Ravolos around the world
USA Rundreise mit 10 Städten | Bild: Ravolos around the world

Und noch mal in Textform:

New York CitySalt Lake CitySan FranciscoLos AngelesSan DiegoLas VegasOklahoma CityMiamiKey West ⇒ Miami ⇒ Washington DC ⇒ New York City

Key West habe ich auch noch geschafft und das an meinem Geburtstag! Jay! 😀

Geflogen bin ich übrigens direkt von Düsseldorf nach NYC.

New York City, 2019

Ankunft und Hotel

Tja, da ich schon mal in NYC gewesen bin, war ich nicht so aufgeregt, wie beim 1. Mal dort in 2013.

Gefreut habe ich mich dennoch auf Manhattan, zumal ich am Anfang meiner Rundreise ein Hotel nahe der Wall Street gebucht hatte.

In diesem Hotel sind Daniel und Jessica von Life to Go gewesen und ich hatte das auch spontan gebucht. 😀 Es war das Holiday Inn New York City – Wall Street. Es war so weit alles in Ordnung, außer dass ich in einem hohen Stockwerk gefühlt direkt neben den Aufzugmotoren untergebracht waren. Die Dinger waren echt laut. Ohropax plus Noice Cancelling Kopfhörer im Doppelpack haben mich schlafen lassen. Also mein Tipp für alle, die aufgrund von Lärm nicht lange schlafen können! 😀 Ansonsten heißt es „Die Stadt, die niemals schläft, genau wie du!“ So erging’s mir 2013 im New Yorker Hotel direkt neben einer Baustelle, aber ich habe gelernt und gebe das nun an dich weiter. 🙂

Ein Tag voller Sightseeing

Ich habe mir am nächsten Tag die Umgebung der Wall Street angeschaut. Ich bin danach von der Wall Street bis zum Times Square gewandert. Das kann ich nur empfehlen! Eine Sehenswürdigkeit nach der anderen. Ich habe das Observatory im neuen One World Trade Center gebucht, mir von da oben aus die Freiheitsstatue noch mal angeschaut und die umgebaute U-Bahnstation mit dem World Trade Center Oculus direkt nebenan bestaunt. Wow! So beeindruckend und prunkvoll. Ja, da hat sich doch etwas getan in den sechs Jahren seit dem letzten Mal. 😉 Dieses Mal habe ich es auch geschafft nach China Town [Wikipedia] zu kommen, obwohl ich mir sie größer vorgestellt habe. Trotzdem sehr interessant.

Mein Fazit

Die Stadt zieht einen gleich immer wieder in ihren Bann! 🙂

Ich bin zwei Nächte dort geblieben, um mich vom Jetlag zu erholen und dann ging es weiter nach Salt Lake City.

Salt Lake City, 2019

Grund für Auswahl

Tja, von dieser Stadt hatte ich eigentlich keine Meinung und habe nicht viel erwartet. Sie lag ca. auf der Mitte zwischen NYC und der Ostküste, wo sich meine nächsten Reiseziele befunden haben. Aber ich war sehr zum positiven überrascht und wie auch bei allen weiteren Stationen, war es sehr schade, nur für eine so kurze Zeit sein zu können.

Hier hatte ich knapp zwei Tage. Die habe ich fast gut ausgenutzt. Warum nur fast?

Hotelankunft und 1. Tag

Tja, am ersten Tag war sehr schlechtes Wetter. Ich kam nachmittags an und war noch k.o. vom Jet leg und dem nächsten Flug in wieder eine andere Zeitzone. Bin nur kurz in der Umgebung meines Hotels spazieren gewesen, aber das war’s auch schon für den ersten Tag. Dafür habe ich in dem Hotel-Restaurant ein tolles lokales Schwarzbier (Siehe Foto unten in Galerie) probieren können. Auch nicht schlecht. War zwar kein Köstritzer, aber war echt gut! Bist du ein Bierliebhaber? Frag auch einfach mal in einem kleinen Hotel in der Nähe eines Flughafens nach frisch gezapften Bier. Vielleicht hast du auch so viel Glück wie ich. 🙂

Ein Tag voller Sightseeing

Gab’s dort nur gutes Bier? Nein! Am nächsten Morgen ging’s mit einem Uber zum schönen Red Butte Garden und dann nebenan ins Natural Museum of Utah. Von da oben wollte ich gute Fotos von der ganzen Stadt festhalten, aber da hatte mein Google Pixel 3 doch so seine Grenzen. Geht mal da oben hin. Aus einer schönen Gartenlaube den Berg hinunterschauen. Was für eine Aussicht und für die, die es mögen: romantisch. Das Museum fand ich auch sehr spannend, aber das ist wie immer sehr subjektiv. Daher will ich dich hier ggf. nicht langweilen.

Dann ging es mit einem Uber oder Lyft, ich weiß es nicht mehr, aber beides hat gut funktioniert, in die City. Die hat mich umgehauen.

Es gab überall Schilder mit einem Plan der City und den Sehenswürdigkeiten und die hatten es in sich. Hätte ich nicht gedacht! Uralte amerikanische Gebäude so ähnlich wie der US-Kongress in Washington (das Utah State Capitol am Capitol Hill), so eine Art altes Militärcamp-Gebäude (Salt Lake City Council Hall [Wikipedia]) und, und, und. Ich kann das nicht ausführlich beschreiben, bin kein Geschichtsexperte. Derartige Gebäude kennt man jedoch aus Filmen und dann in natura davorzustehen, war einfach klasse. Wie eine andere Welt! 😀 Wer zuerst in Washington D.C. war, ist vielleicht nicht so begeistert wie ich davon.

Weitere Highlights waren das City Creek Shopping Center, das Salt-Lake-Tabernakel (Mormonen-Tabernakel) [Wikipedia] und der Park drumherum. Auch der Washington Square Park mit dem Salt Lake City and County Building [Wikipedia] war klasse. Also ob eine Version von Hogwarts dort wäre. Wie ein Schloss.

Mein Fazit

O. K., an der Stelle höre ich mal auf zu schwärmen. Ich möchte dir hier nur einen kleinen Eindruck verschaffen! 😉

Kurz: Salt Lake City lohnt sich und ich war noch nicht mal am großen Salzsee. 😮 😀

San Francisco, 2019

Flughafentransfer und Cabel Car

Von Salt Lake City bin ich nach San Francisco geflogen. Dort hatte ich fast zwei Tage zur Verfügung.

Ich hatte ein bisschen Probleme damit, den richtigen Zug vom Flughafen in die City zu finden (Fahrtbuchung am Automat) und habe mich darüber, und über viele andere Sachen mit einer lokalen jungen Frau unterhalten. Manchmal ist es gut einfach drauf loszuquatschen. Sie hat mich beruhigt und mir ein paar Dinge empfohlen. Klasse! Da fühlt man sich gleich wohl in der neuen Ecke auf der Welt. 🙂

Nachdem ich aus der Subway-Station raus bin, hatte ich gleich einen tollen emotionalen Moment. Ich bin direkt dort herausgekommen, wo sie die berühmten San Francisco Kabelstraßenbahnen an der Powel Street wenden. Genau in dem Moment als ich ankam. (Video unten in Galerie) Ich sah San Francisco zum ersten Mal, solch eine ikonische Straßenbahn und in dem Moment wurde sie diese auch noch gewendet. Alles natürlich nur für mich! 😀

Das Hotel und der Weg zur Golden Gate Bridge

Untergekommen bin ich in einem Hotel, das sehr britisch aussah und wie aus einem vorigen Jahrhundert. Das Hotel Beresford. Dennoch hatte ich Steckdosen, Wi-Fi und alles, was ich brauchte. 🙂 Hat mir super gefallen. Nachdem ich mich dort gut eingefunden habe, ging es auf einen Spaziergang durch die Stadt ans Ufer des Golden Gates [Wikipedia]. Von dort sah ich bereits die Golden Gate Bridge. Es ist dann ein ca. 15 km langer Spaziergang geworden. Vorbei an Büros von Google, Mozilla, an der Bay Bridge, am Fisherman’s Wharf, am Pier 39 mit den Seelöwen [Wikipedia], wo ich meinen ersten veganen Impossible Burger gegessen habe. „Oh, you’ve eaten the whole thing? Yes! Delicious.“ 😀

Von dort konnte ich Alcatraz, die Gefängnisinsel sehen. Einer meiner Lieblingsfilme ist „The Rock – Fels der Entscheidung“ und nun war ich selbst zumindest in der Nähe. Solch eine traurige Stelle wollte ich mir aber in der kurzen Zeit, die ich dort hatte nicht antun. Also weiter zur Golden Gate Bridge. Ich habe Höhenangst und bin nur ein paar Meter auf die Brücke gegangen. Sie ist schön, groß, hoch und einfach nur beeindruckend! Viele Fotos gemacht und dann ein Uber ins Hotel geordert. Es wurde kalt und dunkel. Die Strecke wollte ich nicht noch mal bis ganz zurück ins Hotel gehen. 🙂

Mit Zug zum Silicon Valley

Tja, was habe ich Hardcore-Google-Fan am nächsten Morgen gemacht. Ich bin direkt mit einem Zug ins Silicon Valley zum Google Hauptquartier Googleplex [Wikipedia] nach Mountain View gefahren. Dort mit einem Shuttle weiter und dann war ich an einem für mich sehr spannenden Ort. Sehr emotional wieder mal! Da ich nur mit einem Rucksack gereist bin, konnte ich keine Merchandising-Artikel von Google mitnehmen. Manchmal vielleicht auch gut so. Spart Geld. Nebenan wurde bereits die nächste Version des Googleplex hochgezogen. Wie ein riesiges Zelt sah das aus. Bist du ein Google Fan? Dann fahr da mal hin. Es lohnt sich!

Noch mehr Sightseeing

Danach habe ich mir zurück in die Stadt noch ein paar Sehenswürdigkeiten angeschaut. Die Lombard Street – die Straße mit Blumen [Wikipeda], der Coit Tower [Wikipedia] und dann ging’s nach China Town. Dort habe ich in einem chinesischen Restaurant namens Lucky Creation Vegetarian [Happy Cow] gegessen, das in der Stadt für das veganes Essen berühmt war. Hat auch mir gut gemundet! 🙂

Mein Fazit

Es gibt noch so viel mehr interessante Dinge, wie etwa schöne Kirchen, in San Francisco zu sehen, aber leider verging die Zeit wie im Fluge. 🙁 Irgendwann muss ich noch mal dorthin. Die Stadt hat was! 🙂

Nach der zweiten Nacht und den letzten Sehenswürdigkeiten, ging es dann zum Flughafen und von dort nach Los Angeles.

Los Angeles, 2019

Flughafentransfer, Hotelankunft, Walk of Fame

Mit einem FlyAway Aiport Shuttle bin ich problemlos vom Flughafen in die City gekommen. Ich habe das Ticket dort online über mein Smartphone per Kreditkarte bis zur berühmten Union Station gebucht. Die Skyline der Stadt ist nicht so atemberaubend wie die von NYC, aber auch beeindruckend.

Mir war es nicht von Anfang an klar, aber ich hatte ein kleines Appartment im Hollywood Downtowner Inn mit Pool am Ende des Walk of Fame [Wikipedia]! 😀 Der war auch direkt meine erste Station, nachdem ich die wichtigsten Sachen zu essen eingekauft hatte. Es war schon spannend dort entlangzugehen. Habe die Sterne meiner Lieblingsstars mit Google Maps gesucht und gefunden.

Dann habe ich zufällig das Madame Tussauds gesehen. Ich war bereits im MT London, NYC und Sydney, aber immer wurde eine meiner Lieblingsschauspielerin – Cameron Diaz – zum Zeitpunkt meiner Besuche nicht ausgestellt. Gefragt. Es kam ein Ja. Also direkt gebucht und rein. Mit VIP Ticket, das an dem Tag günstiger war. Hier ein paar Fotos. Der Typ vom Eingang hat Cameron mittendrin noch für mich umgestylt, wie aus einer Szene aus dem Film „Verrückt nach Mary.“ Ihr Lächeln ist wirklich so schön wie im TV. 😀

Kurzes Sightseeing

Tja, auch hier in den zwei Tagen im Schnelldurchgang zum berühmten Hollywood Zeichen, dem Griffith Park mit dem Griffith-Observatorium [Wikipedia], dass ich aus so vielen Filmen kenne. Auch die Warner Bros Studio Tour habe ich noch mitgenommen. Alles einfach nur top, auch wenn alles so einen touristischen Touch hat.

Schande über mich: ich war nicht mehr am Malibu Beach und so. Das Wetter war regnerisch und ich wollte die anderen Sachen sehen. Und es gibt noch mehr tolle Strände. Na ja, ich bin ja noch jung. Zu einem anderen Zeitpunkt mal. Wenn ich die Studio-Tour bei den Warner Bros weggelassen und die Flüge optimaler gelegt hätte, wären es mehr Sehenswürdigkeiten auf meiner Liste geworden.

Pläne für Busfahrt nach San Diego

Nach weniger als zwei schönen Tagen ging es dann weiter nach San Diego, aber dieses Mal mit einem Bus. Einem Greyhound Bus. Die Station war wie ein kleiner Flughafen mit Gates. Dort waren viele spanischsprachige Menschen unterwegs. Ob sie alles aus Mexiko stammen oder in Südkalifornien leben weiß ich nicht, aber das war schon etwas anderes als in New York. Eine tolle Erfahrung!

Es gibt mehrere Busrouten zwischen L.A. und San Diego. Ich hatte eigentlich eine Route entlang des Meeres gebucht. Das war mein Plan, einige tolle Strände in einer kurzen Zeit zu sehen, aber leider gings nur direkt durchs Land. Er ist leider nicht aufgegangen. Das war wirklich schade! 🙁

San Diego, 2019

Fahrt mit Greyhound Bus

Ich bin gut mit dem Greyhound Bus in San Diego angekommen. Da ich nur mit Rucksack und einer kleinen Umhängetasche in den USA unterwegs war, hatte ich auch nichts unten in den Gepäckstauraum des Busses gepackt und fühlte mich so sehr sicher auf der ganzen Fahrt. Falls du mehr mithast, würde ich dir empfehlen, möglichst alles Wertvolle oben mit in den Bus zu dir zu nehmen. Laptop, Schmuck, Geld, Ausweise usw.

Meine Pläne

Die schöne Stadt am Meer und ihre Sehenswürdigkeiten waren nicht die einzigen Gründe dafür, warum ich nach San Diego wolle. Auch hier habe ich mich mit einer ehemaligen Bekanntschaft aus einer Sprachschule in Malta getroffen, einer jungen Frau aus Mexiko, die während ihres IT-Studiums wöchentlich in die USA gependelt ist. Sie kam etwas später an, sodass ich mir noch die Halbinsel Shelter Island in Ruhe während eines Spaziergangs anschauen konnte. Wirklich schön! Da möchte ich mal in einem Hotel & Spa für eine Woche unterkommen. 😉 Ich hatte das Best Western Yacht Harbor Hotel gebucht, das sehr zu empfehlen ist. Das ist jedoch nicht gerade günstig.

Treffen mit Bekannter aus Mexiko und Ausgehen

Nach meinem Spaziergang habe ich mich dann mit der Mexikanerin getroffen. Unglaublich. Zum 1. Mal in Malta getroffen, dann ganze sechs Jahre später in San Diego. Die Welt ist klein. 😉 Sie hat mir ganz kurz eine kleine Stadtrundfahrt mit ihrem Auto geboten und dann sind wir essen gegangen. Finde leider den Namen des Restaurants nicht mehr. Es war sehr leckeres Essen und auch der Cocktail war spitze. Wir haben uns über alles Mögliche unterhalten. Wie es uns in den Jahren so ergangen ist und was wir so vorhaben. Ein perfekter Tag! Ich kann euch das nur empfehlen mal ausländische Bekannte in ihrer Heimat oder deren Nähe zu besuchen.

Sightseeing

Die 1,5 Tage, die mir dort noch blieben, habe ich dann genutzt, um mir San Diego auf eigene Faust anzuschauen. Dort gibt es viele Dinge zu entdecken. Der Spanish Landing Park, die Altstadt, Little Italy, das Gaslamp Quarter, das USS Midway Museum mit den beeindruckenden Kriegsschiffen, der Waterfront Park, das Seaport Village und das Old Point Loma Lighthouse [Wikipedia]. All das habe ich mir in Kürze angeschaut.

Auch den großen Balboa Park habe ich am letzten Tag noch geradeso geschafft. Sehr zu empfehlen und das für die ganze Familie. Manche Gebäude dort haben mich echt an manche Kolumbus-Filmszenen erinnert. Toller Park, schöne Bepflanzung, beeindruckende Gebäude und Museen.

Fazit

Es gab noch einige Sehenswürdigkeiten etwas weiter entfernt, die habe ich leider nicht mehr geschafft. Auch hier sind zwei Tage zu kurz!

Ich mag San Diego. Nicht zu viel Trubel. Etwas ruhiger. Am Meer. Schöne Promenaden und Parks. Gefällt mir alles sehr.

Doch die nächste Station wartete bereits: Las Vegas! Der Hammer. 😀 Dieses mal wieder per Flieger.

Las Vegas, 2019

Ankunft und 1. Tag

Schon im Flieger blieb mir der Mund offen stehen. Das war alles so unwirklich, diese ganzen Gebäude dort „mitten in der Wüste“ zu sehen. Eine Pyramide, ein Camelot-Schloss, die Freiheitsstatue und das Empire State Building. Auch der Eiffelturm war da. Muss ein Traum sein. 😉

Ich hatte eine größere Suite im Bally’s Hotel mitten auf dem Strip [Wikipedia] gebucht. Die Suite war viel zu groß für mich. Ich habe sie als sehr günstiges Upgrade für mein normales Zimmer bekommen. Die Badewanne war eher ein Jacuzzi als eine Wanne. Man gönnt sich ja sonst nichts, könnte man sagen.

Ja, ich bin spät nachmittags per Uber im Hotel angekommen und bin dann unterhalb des Hotels in das „untereLas Vegas eingetaucht. Von dort konnte ich an Casinos, Bars, Restaurants vorbei zum Eiffelturm beim Paris Las Vegas Hotel kommen. Eine Fahrt damit habe ich sogleich trotz meiner Höhenangst gebucht. Die Fahrt nach oben und die Aussicht auf die schon dunkel gewordenen Stadt war super! Oben war die Plattform aber wirklich sehr eng und ich hatte etwas Angst, mich dort zu bewegen. Eine nette Familie hat mir ein wenig dabei geholfen. Hast du auch Höhenangst? Irgendwie geht’s in solchen Attraktionen immer gut. Trau dich! 😉

Abends in Vegas

Danach habe ich mir die Wasser-Fountainen-Show am Bellagio Hotel angeschaut. Sehr beeindruckend! Dann war’s auch schon langsam spät. Ich habe mich noch auf ein Bier in den Beer Park gesetzt, in dem viele Sorten angeboten werden. Dort hat sich ein angeblicher Finanzexperte von der Wall Street neben mich gesetzt und mir einen erzählt. Eigentlich war ich gar nicht mehr auf eine Unterhaltung aus, weil todmüde, aber war dennoch ganz witzig, ihm zuzuhören. Er verdiente angeblich viel mit seinen Finanzgeschäften und war geschäftlich in Vegas. Hat trotzdem gesoffen wie sonst was. Er musste am nächsten Tag wieder arbeiten. Hat mir seine Visitenkarte in die Hand gedrückt, als ich vor ihm gegangen bin. Keine Ahnung was ich davon halten soll. Ich habe kein Geld investiert, außer in mein Bier und das war’s. Ich kann den Beer Park empfehlen. Gutes Bier, Pommes und Alles, was dazu gehört. Bist du so wie ich solo unterwegs, quatsch ruhig mit den Leuten dort, aber lass dir nichts andrehen oder so.

Kein Frühstück gebucht, was tun?

Am nächsten Morgen habe ich die viel zu hohen Preise der belegten Brötchen unten im Hotel in der Nähe des Eingangs gesehen. Ich bin dann direkt, wie in Asien, zum nächsten 7 Eleven gegangen und habe mir dort ein einfaches vegetarisches Frühstück zusammengestellt. Hat, glaube ich, ein Viertel von dem wie unten im Hotel gekostet. Dort habe ich mich auch ordentlich mit Trinkwasser eingedeckt, weil ich ein ganzes Stück durch ganz Vegas wandern wollte. Es hatte immerhin über 35 °C an dem Tag.

Vom Strip zur Fremont Street

Ich habe an diesem eine Tour vom Strip vorbei an vielen Attraktionen bis zur berühmten Fremont Street in Downtown Las Vegas gemacht. Zu Fuß. Das geht. Man muss nur genug zu trinken haben. Außerdem trug ich meine synthetische Columbia Reisekleidung, die den Schweiß schnell nach außen abführt und dabei durch einen bestimmten Effekt, den Körper etwas herunterkühlt. Mehr als er es selbst tut. Kann ich nur empfehlen. Es ging teilweise unterhalb durch oder entlang am The LINQ mit dem High Roller, Flamingo Hotel, Greek Isles Hotel [Wikipeda], Caesars Palace Hotel, Harrah’s Hotel, das Mirage und Wynn Hotel. Ein Stück weiter ging’s zum STRAT-Hotel mit dem Stratosphere Sky Tower(dort war ich auf dem Observation Deck). Ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus. 😉 Dann ging es ein ganzes Stück einfach der Straße entlang, bis ich in die Nähe der Fremont Street kam. Leider viel zu früh für die Experience Show dort. Dazu unten mehr.

Ein Berater auf der Arbeit hat mir mal von dem Heart Attack Grill erzählt, wo du eine Art Riesen-Burger bestellen kannst, und wenn du ihn schaffst, nichts bezahlen musst. Ich bin an diesem Grill vorbei und zur VegeNation. Dort habe ich den „THE MAC DADDY BURGER – A kickass burger …“ gegessen. Lustiger Name. Davon bin ich auch gut satt geworden und es hat klasse geschmeckt. Somit habe ich dir in diesem Absatz zwei super Alternativen genannt, wo du gut einen Burger essen kannst. Egal, ob nun vegan oder mit viel Fleisch! 🙂

Dann war mir ein wenig langweilig und ich bin immer wieder die Fremont Street rauf und runter gegangen. Dort erwachten immer mehr Casinos, Bars, Bühnen, Live-Bands und Schausteller zum Leben. Und davon gibt es dort eine Menge! Fühlte sich fast so an wie auf einem Jahrmarkt. Klasse! Dann wurde es langsam dunkler und nun kann ich dir von dem Highlight dort erzählen. Auch darauf hat mich unser netter Berater vor der Reise hingewiesen. Über der Straße sind sehr lange LED-Bahnen angebracht. Das ist wie ein Dach über der Straße, das wie eine Art Bildschirm angesteuert werden kann. Das „World Largest Display.“ Ich habe mir darüber die Freemont Street Experience Viva Light-Show angeschaut. Geil. Einfach nur geil. 😀 Das muss man mal gesehen haben.

Der Endspurt am Strip

Ich habe dann ein Uber zurück zum Hotel am Strip genommen, weil ich mich dagegen entschieden habe an der Fremont Street lange zu feiern. Denn ich wollte am letzten Abend noch die andere Seite des Strips sehen, die ich bis dahin noch nicht gesehen hatte. Am nächsten Morgen musste ich nämlich früh raus und ich wollte noch vieles sehen.

So gings dann noch mal los am Strip. Hin zu, unten durch oder daran vorbei an den folgenden Stationen: Golden Gate Hotel, Paris Las Vegas, Aria Resort, Polo Towers bis zum New York-New York Hotel. Dort war eine eindrucksvolle Nachbildung des Empire State Buildings, Brooklyn Brydge und der Freiheitsstatue. Von etwas außerhalb dieses Komplexes sah man die ganze Skyline, die der von NYC nachempfunden ist. Wow! 😀 Weiter ging’s zum Excalibur Hotel. Auch imposant so eine „Schloss-Hotel.“ Auf dem Weg zurück ins Bally’s gings noch am Reinforest Café, Planet Hollywood Las Vegas Resort, Waldorf Astoria und Denny’s – America’s Diner vorbei. Das waren leider meine letzten Stationen in Vegas.

Mein Fazit

Alles sehr eindrucksvoll, wenn man das alles das erst Mal sieht. Ich denke aber, dass ich keine Woche hier bleiben muss, um alles gesehen zu haben, was mich dort interessiert. Ich habe mich nicht einmal an einen Spieltisch gesetzt oder Geld in einen Spielautomaten gesteckt. Interessiert mich nicht und ich will nicht in Versuchung kommen. Ich hätte mir noch gerne eine der berühmten Shows, die in den luxuriösen Hotels aufgeführt werden, angeschaut. Und zum originalen „Welcome to fabulous LAS Vegas“ Schild habe ich es auch nicht mehr geschafft. 🙁 Also muss ich doch noch einmal nach Vegas. 😉 So abgeschossen wie die Jungs von Hangover habe ich mich auch nicht. 😀

Die zwei Tage dort haben sich auf alle Fälle für mich gelohnt. Eine Sensation nach der anderen!

Am nächsten Tag ging es zum Flughafen und dort an den ganzen Spielautomaten vorbei zum Gate. Nächste Station: Oklahoma City. Auf dem Flug dorthin habe ich mir noch die Wüste Nevadas Mojave [Wikipedia] und ich glaube auch kurz die Spring Mountains bei der Wende des Flugzeugs von oben angeschaut.

Oklahoma City 2019

Einleitung

Was willst du da denn,“ wurde ich zu Hause und auf der Arbeit vor der Reise gefragt.

Vielleicht kannst du es dir schon denken: dort befand sich zu der Zeit wieder eine Bekanntschaft von einer Sprachschule von früher. 🙂 Eine junge Frau, die aus Venezuela ausgewandert ist und dort in Geologie ihren PhD gemacht hat. Sie habe ich 2013 an einer Sprachschule in London kennengelernt. Also haben wir uns sechs Jahre lang nicht gesehen. Wir haben uns in London sehr gut verstanden, fanden uns sympathisch und daher habe ich mich sehr darauf gefreut, sie wiederzusehen. 🙂

Unterkunft und 1. Tag

Gebucht hatte ich ein schönes Appartment in den Homewood Studios by Hilton Oklahoma City – Bricktown. Hier habe ich nach dem Empfang etwas tolles for free bekommen: ein kostenloses Abend-Buffet mit Bier und Wein. Das gab’s, wenn ich mich nicht irre, zweimal die Woche und der eine Tag war mein Ankunftstag. Super! .D

Ich war an dem Tag etwas faul, da vollkommen k.o. In Vegas wollte ich so viel sehen wie möglich und mein Akku war an dem Tag leer. Meine Bekannte hatte auch noch keine Zeit an dem Tag. Also bin ich noch etwas in der schönen Gegend des Appartments herumgetigert und habe mir den nahegelegenen Chickasaw Bricktown Ballpark von außen angeschaut. Viel sehen konnte man leider nicht. Dann ging’s weiter zum Bricktown Canal mit den Wassertaxis. Ein schöner Ort! Dann gings zurück zum Appartment und dort habe ich dann das tolle Buffet genossen und bin dann früh ins Bettchen. Vielleicht bin ich auch sofort eingeschlafen, weil der Wein so schnell wirkte. 😀

2. Tag und Treffen mit Bekannter aus Venezuela

Am nächsten Tag habe ich mich dann zur Mittagspausenzeit herum mit meiner Bekannte in einem Café in der Nähe verabredet. So lange habe ich mir ein teures, aber wirklich ausgezeichnetes Frühstück in den Homewood Studios gegönnt und bin dann auf Erkundungstour in die City gegangen. Entlang an ein paar schönes Parks mit kleinen Wasserfällen und nicht so zahlreichen, aber interessanten Hochhäusern.

Die Zeit verging schnell. Daher gings zurück und gleich zum All About Cha Cafe in Bricktown zu der Verabredung mit meiner Sprachschulbekanntschaft. Sie hatte sich in der Mittagspause kurz Zeit genommen und es fühlte sich nicht so an, als hätten wir uns alle die Jahre nicht gesehen. Eine tolle Erfahrung. Wir kannten uns nur kurz von der Sprachschule, aber haben uns eine Menge über verschiedene Messenger ausgetauscht. Hier noch mal meine Empfehlung: besuche unbedingt mal dir sympathische Bekannte im Ausland. Sie musste dann wieder zur Arbeit. Vorher haben wir noch ein schnelles Selfie zusammen gemacht.

Sightseeing

Abends haben wir uns dann wieder getroffen. Ihr fester Freund und eine Freundin von ihr. Bevor ich dir erzähle, was wir dann gemacht haben: zwischendurch bin ich noch allein in einer großen Röhre gewesen. Röhre? Klingt witzig, oder? Ich meine damit die Myriad Botanical Gardens. So etwas hatte ich vorher noch nie gesehen. Dort drin haben sie auf engstem rum unzählige exotische Pflanzen, die in sehr gutem Zustand waren. Es war schön bunt da drin und es roch nach frischer Natur. Einige Pflanzen hatte ich vorher noch nie gesehen. Eindeutig empfehlenswert, falls du dich mal nach Oklahoma City verirrst! 🙂 Die Röhre ist noch nicht alles. Drumherum gibt es einen schönen Park, wo es weitere Pflanzen zu bestaunen gibt. In der Stadt gab es noch mehr tolle Sachen zu sehen, aber ich möchte dir hier nur von den Highlights berichten, damit du einen guten Eindruck von der Stadt bekommst! Schau dir mal die Fotos unten in der Galerie für mehr an.

Ausgehen mit Leuten in Oklahoma

Von dort aus ging es schnell zurück und dann wurde ich mit einem vollen Auto abgeholt. Meine Bekannte und ihre Leute. Jay! Auf geht’s! Wir sind erst – wahrscheinlich meinetwegen – zur Fassler HallA TRUE GERMAN INSPIRED BEER HALL,“ haben dort ein Bierchen (Becks) getrunken und angenehm gequatscht. Von dort aus ging es weiter ins Kong’s Cantina & Chill. Dort gab’s noch mehr Bier. Ich habe gezapftes Corona Premiere getrunken. Ausgezeichnet. Ich hatte, glaube ich, die Enchilada Plate. Die klang vegetarisch. Sehr lecker. Dort gibt’s noch mehr. Chicken Burrito, Chicken Wings, mexikanische Pizza usw. War ein schöner Abend und du hast hier gleich zwei Empfehlungen, wo du in Oklahoma City gut ein Bierchen trinken und essen gehen kannst.

Mein Fazit

Das war’s auch schon von Oklahoma City. Ich habe jetzt nicht sooo viel von der Stadt gesehen, aber was ich gesehen habe, gefiel mir gut. Das Highlight war natürlich das Wiedersehen mit meiner Sprachschulbekanntschaft und das Ausgehen mit ihr und ihren Leuten.

Ich habe am nächsten Morgen lange ausgeschlafen und meine Kräfte für meine nächste Station Miami gesammelt. Die habe ich auch gebraucht, wie du im Abschnitt über Miami erfahren wirst.

Miami 2019 Teil 1

Gewittersturm und Verspätungen

Schon der Flug nach Miami war eine Strapaze. Ich bin über Atlanta geflogen, weil der Flug so günstiger war. An dem Tag war Atlanta im Zentrum eines großen Gewittersturms. Dieser Sturm hatte auch schon in Oklahoma City dafür gesorgt, dass ich erst zwei Stunden später mit dem Flieger loskonnte. Am Flughafen in Atlanta ging es dann noch mal mit fast vier Stunden Verspätung weiter. Schon in der Nacht vor meinem Geburtstag, nicht wahr?

Tja, ich bin an meinem Geburtstag erst morgens um halb zwei in meinem Hotel angekommen. Geplant war es, am Abend vorher in Ruhe anzukommen, um genug Schlaf zu bekommen. Denn ich hatte gleich am nächsten Tag eine Eintagestour mit Bus nach Key West gebucht. Ich habe alle Alarme aktiviert, die ich auf meinen Geräten aktivieren konnte und habe mich dann um kurz nach vier wieder aus dem Bett gequält, um pünktlich ein Uber zu dem nahegelegenen Sammelpunkt für die Busfahrt zu nehmen.

Es hat geklappt. Ich war sogar noch etwas eher dort und habe mir noch Kaffee, Cola, Bananen und ein belegtes Brötchen mit Käse an einem der Kiosks dort gekauft. Ich benötigte die Energie für alles Weitere. Dann kam der Bus, ich war glücklicherweise auf der Liste. Hatte den Trip zwei Tage vorher noch spontan über Booking.com gebucht. Und dann ging’s los. Gerade in Miami angekommen. Vielleicht zwei Stunden Schlaf an meinem Geburtstag und auf geht’s mit dem Bus nach Key West! 😀

Key West, 2019

Die Hinfahrt

Die Busfahrt hat um die 3,5 Stunden gedauert. Dank des Koffeins habe ich nicht die ganze Zeit gepennt. 😉

Dafür war die Landschaft auch viel zu schön! Meer. Unzählige Inseln und Brücken. Das waren schon tolle Eindrücke! Vom Everglades Nationalpark habe ich leider nichts mitbekommen. Später haben wir an einem mexikanischen Restaurant angehalten. Ich denke, es ist das Evelyn’s-Key Largo gewesen.

Alle raus aus dem Bus und dann gab’s dort eine lange Schlange. Ich habe mir ein Veggie Omelet gegönnt. Den Kaffee durfte ich mit in den Bus nehmen. Den habe ich langsam weiter getrunken, um wach bleiben zu können. 🙂 Wir sind noch ein ganzes Stück weiter gefahren und sind dann endlich in Key West angekommen. Das Paradies sag ich dir! 😀

Sightseeing

Ich weiß nicht mehr genau wie lange, aber wir hatten etwa 3–4 Stunden Ausgang, bevor uns der Bus wieder einsammelt und nach Miami zurückbringt.

Im Tagestrip inkludiert waren auch Tickets für die Hop On Hop Off Key West Tours Trolleys. Kleine alte offene Busse. Dazu gab es eine Karte von Key West, mit allen wichtigen Stationen mit Sehenswürdigkeiten, an denen man aus und wieder einsteigen konnte. Zuerst bin ich die ersten Stationen zu Fuß angepeilt, aber habe mich dann doch umentschieden.

An Sehenswürdigkeiten gab es eine Menge dort. Die bekannteste ist vielleicht das Haus von Ernest Hemingway, das heute gleichzeitig ein Museum ist. Ich habe nur ein paar Fotos gemacht und es bestaunt. Sah schön aus. Der Stil und die Einrichtung waren wie aus einer anderen Zeit. Mit einem schönen Garten drumherum. Ich bin in Singapur am südlichsten Punkt von ganz Asien gewesen. Hier gab es den südlichsten Punkt der USA, markiert mit einer großen Boje [Wikipedia] daneben war natürlich das südlichste Haus. Dieses Haus ist heute natürlich ein Hotel. Es sieht echt klasse aus, aber ist alles andere als günstig. 😀

Auch das Key West Lighthouse sieht klasse aus. Schön weiß, hoch und antik. Auch hier war ich übrigens nicht drin, weil an dem Tag eine Art Völkerwanderung dort herrschte. In Miami schlechtes Wetter. Hier ein tolles Wetter. Ich denke, dass haben viele Leute genutzt. Die Wartezeiten waren dort ab 45 Minuten aufwärts. Am Haus von Ernest Hemingway über 90 Minuten! Wir hatten nur maximal 4 Stunden Zeit insgesamt und es gab, glaube ich über 21 Stationen auf der Trolley-Tour. 😀

Der Trolley-Fahrer sprach ein erstklassiges Englisch. Er ist bestimmt britischer Herkunft und klang wie mein Pronunciation-Lehrer an der Sprachschule in Malta. Und er hat das alles total spannend erzählt. Top! Leider musste ich ihn aber verlassen, weil es wieder etwas Interessantes zu sehen gab. Ich gab ihm ein Trinkgeld und habe ihn gelobt. Er hat sich gefreut und mir zugelächelt.

Mit den Trolleys ging es an vielen tollen Sehenswürdigkeiten und Stränden vorbei. Schau dir hier einfach mal die Liste des Trolley-Unternehmens an: Link. Ich hatte nur wenige Stunden dort und wollte dort auch noch etwas feiern! Meinen Geburtstag auf den Florida Keys. [Wikipedia] Leider nicht ganz in der Karibik, aber man kann nicht alles haben. Die spare ich mir übrigens für später auf. Wenn man einmal im Paradies war, hat man bestimmt alles gesehen. 😉

Geburtstag im irischen Pub

Tja, ich hatte Geburtstag. Mein Lieblingscocktail ist der Long Island Iced Tea und es gab dort einen irischen Pub namens Irish Kevin’s, aus dem eine gute Live-Band zu hören war. Weiterhin mag ich auch frisch gezapftes Guinness sehr gern. Am Tag vor mir hatte mir eine Bekannte erzählt, dass man in den USA oft am eigenen Geburtstag auf einen Drink vom Pub eingeladen wird. Also, was will man mehr! Die Sehenswürdigkeiten mal bei aus dem Sinn geschoben und dann ging’s dorthin. 😀

Ich habe dort zunächst ein frisch gezapftes Guinness getrunken, mir ein paar Pommes zu knabbern gegönnt und die Live-Band genossen. Dann gab es dort Reisende aus Europa und der ganzen USA, die sich auf meine Seite gesetzt und mit mir gequatscht haben. Sympathisch und spannend ihren Erzählungen zu lauschen. Dann habe ich einer jungen hübschen Barkeeperin dreist erzählt, dass ich Geburtstag habe, 18 Tage in den USA bin, 10 Städte besuchen, ich unglaublich glücklich bin hier zu sein und dass mein Lieblingscocktail der „Eistee“ ist. Sie hat mir einen aufs Haus gemacht. Jay! Und der war richtig gut, aber auch richtig stark und das bei mittlerweile über 30 Grad im Schatten draußen. Puh. 😉

Zu allem Überfluss legte die Live-Band mit einem bekannten Song richtig los. Siehe das Video unten in der Galerie. In dem Moment liefen mir ein paar Freudentränen herunter. Ich war einfach nur glücklich und dankbar, dort sein zu dürfen. Perfekter Geburtstag! Werde ich nie vergessen. 🙂 Dann habe ich mir noch ein großes Eis und ein Milchshake bei Häagen Dazs gegönnt. Dann war proppevoll. 😀 Kurz noch den Jachthafen und die Ecke beim Shipwreck Treasures Museum angeschaut, bis es dann mit dem Bus leider schon wieder nach Miami zurückging. 🙁

Die Rückfahrt

Tja, die war nicht so super spannend. Die schönen Inseln der Florida Keys hatte man bereits auf der Hinfahrt gesehen. 😉

Was spannend war, war Miami bei Nacht. Es wurde nämlich auf der Fahrt zurück schnell dunkel. Eigentlich war ich todmüde und wollte nach der Busfahrt Schlaf nachholen, weil es am nächsten Tag zur Mittagszeit rum schon wieder zum Flughafen musste, aber ich habe noch etwas durchgehalten. Daher folgt nun noch der 2. Teil von Miami, denn bisher hatte ich nicht wirklich viel gesehen, weil es gleich nach Key West ging. 😀

Mein Fazit

Aufgrund der kurzen Zeit während des Bus-Trips dort und meinem Geburtstagsabstecher in das irische Pub, konnte ich nur wenige Eindrücke sammeln. Die jedoch hatten diese es in sich. Ein sehr langes Wochenende würde ich in diesem Paradies mal durchaus bleiben wollen!

Miami, 2019 Teil 2

Die letzte Nacht

Als ich mit dem Bus von Key West in Miami ankam, habe ich mich entschieden, kein direktes Uber zurück ins Hotel zu buchen, sondern erst einmal ein ganzes Stück zu Fuß durch die Stadt zu gehen. Ich muss sagen, es hat sich gelohnt. Ich habe die Skyline von Miami fotografieren können, bin durch an ein bis zwei Parks & Marketplaces (z. B. Bayside Marketplace, Egyptian Sphinx) direkt am Meer vorbei und teilweise über die MacArthur Causeway Brücke [Wikipedia] gegangen.

Das war alles sehr beeindruckend. Schade, dass diese Momente zu kurz waren. Alles auf dem letzten Drücker gemacht.

Ich habe mir dann ein Uber von der Brücke ins Hotel gebucht und dann habe ich geschlafen wie ein Stein. 😉

Der Miami Beach

Tja, was fehlt noch auf der Liste! Na klar. Der Miami Beach! Auch dort konnte ich gerade so noch hin. Ich bin mit Sack und Pack direkt nach dem Auschecken dorthin. Hatte gut zu schleppen. Aber so habe noch ein paar schöne Fotos am Strand gemacht und ein paar tolle Erinnerungen mitgenommen.

Um dann noch ein wenig von den südlicheren Stränden sehen zu können, habe ich den nächsten Abholpunkt für ein weiteres Uber so abgepasst, dass es zumindest in die richtige Richtung muss. So konnte ich während dieser „Stadtrundfahrt“ noch mehr Eindrücke von Miami gewinnen.

Mein Fazit

Ja, Miami hat mir hervorragend gefallen. Ich habe zwar nur wenig gesehen, aber das Flair dort kam schon rüber. Dort könnte ich mir mehrere Wochen vor Ort vorstellen und von dort vielleicht noch mal nach Key West für mehrere Tage.

Hier ging’s für mich jedoch im Schnellverfahren direkt weiter nach Washington DC.

Washington DC, 2019

Das Hotel in Arlington

Da Hotels direkt in Washington DC recht teuer waren, habe ich mir ein Zimmer im Comfort Inn Ballston in Arlington [Wikipedia] gebucht. Ich denke, das war auch die richtige Entscheidung. Das Hotel war einwandfrei, der Stadtteil dort recht ruhig und sauber.

Ich habe mir kurz die Umgebung des Hotels in Arlington angeschaut. Hat mir gut gefallen. Dann habe ich über die Happy Cow App zufällig die Restaurantkette CAVA gefunden. Dort konnte man sich auch veganes und vegetarisches Essen zusammenstellen. Hat echt mega geschmeckt dort. Frisch, gut gewürzt, alles Top. Ich habe vorher noch nie etwas von dieser Kette gehört. Absolut empfehlenswert! 😉

Dann zurück ins Hotel, wo ich die einzige Nacht dort gut verbracht habe. Ich hatte das Zimmer mit Frühstück gebucht. Das Frühstück war sehr einfach gestaltet. Viel Eingepacktes und Plastik. Zu dem Zeitpunkt war ich noch Vegetarier. Ich denke auch Mischköstler und Veganer wären zufrieden gewesen und satt geworden. Ich habe u. a. Toast mit Erdnussbutter genommen. Diese habe ich übrigens erst nach meinen Reisen in die USA in meinem Speiseplan zu Hause aufgenommen. Jetzt kaufe ich sie fast überall auf meiner Weltreise, da sehr nahrhaft und viele Proteine enthalten sind. Natürlich nicht jede Sorte, aber darum geht’s in diesem Post nicht.

Sightseeing Teil 1

Nach dem guten Frühstück bin ich mit meinem gesamten Gepäck von einem Uber direkt in die Nähe des Vietnam Veterans Memorial gebracht. Da gab’s auch eine Statue von Albert Einstein beim Lesen. Von dort war es nicht mehr weit zum Lincoln Memorial, wo ich als erstes unbedingt hinwollte. 🙂

Auf dem Platz vor dem Lincoln Memorial fand genau zum Zeitpunkt meiner Ankunft eine Militärparade statt. 😀 Die musste ich mir natürlich erst einmal anschauen. Unten 1–2 Fotos davon. Ich habe auch ein Video davon aufgenommen, aber ich weiß nicht, ob ich das hier posten darf. Die Parade war sehr beeindruckend und die Musik hat einen mitgerissen.

Dann ging es die Treppen rauf zum Lincoln Memorial. Schon diese und der Eingang war imposant. Mehrfach habe ich das Denkmal in Filmen gesehen. Nun stand ich endlich selbst mal davor. Ich habe mich echt gefreut. Ein wahres Highlight! Von dort ging es dann langsam am Lincoln Memorial Reflection Pool zum imposanten World War 2 Memorial und natürlich an den Washington Memorial Grounds vorbei zum ikonischen Washington Monument. Alles sehr beeindruckend, wenn man das 1. Mal davor steht! 😉

Ich hätte mir gerne alle Parks und Gedenkstätten dort angeschaut, aber ich hatte ja nicht mal einen ganzen Tag für alles, bevor es wieder zurück nach New York City ging. Wo muss man in Washington DC natürlich noch hin? Natürlich zum Weißen Haus! Auf dem Weg dorthin gab’s jedoch ein Problem: Die Straße oberhalb des weißen Hauses war temporär durch viele Sicherheitskräfte gesperrt. 🙁 Ich habe mehrere Leute angesprochen. Angeblich sollte sich das Ganze nach 1-2 Stunden wieder auflösen. Wären es 2 Stunden geworden, hätte es nicht mehr für mich gepasst. Es ging glücklicherweise schneller und auch ich konnte mich endlich an die Stelle vor dem weißen Haus vor den Zaun stellen und ein Selfie machen. Toller Moment! Werde ich nie vergessen!

Sightseeing Teil 2

National Metropolitan Bank Building, A Fortress of Finance Building; Downton Heritage Trail – Civil War to Civil Rights, Denkmale an der Pennysylvania Aveneu NW, das Reagan Building and international Trade Center – er besitzt wirklich schöne Gebäude , das Trump International Hotel Washington D.C.The US Treasury Mahmale The western Front, The Meuse-Argonne Campaign, John J. Pershing General of …, Albert Gallatin – Secretary of the treasure, Federal Bureauo of Investigatin Headquarters, J. Edgar Hoover Building, National Council Of Negro Women – Food Distribution Center, Federal Trade Commision, National Gallery of Art, National Archives Museun, John Marshall Park. Dann zum Union Square Richtung United States Capitol.

Dann war ich mit einem Uber zur John F. Kennedy Grabstätte zurück nach Arlington gefahren. War ein Must für mich! ;-)Dort musste ich mit meinem ganzen _Gepäck durcg die Sichheitskontrolle. Sie wußten nicht was meine elektrische Zahnbürste sein sollte. 😀 Dann ging’s auf’s den Friedhof. Wieder ein persönlicher, spannender Moment für mich! 🙂 Hat sich gelohnt, auch wenn mein Gepäck so langsam schwer wurde.

Eine Sache musste ich als Fan von US-Actionfilmen aus dem Geheimagentenbereich mir noch gönnen: eine Fahrt zum Pentagon. Davon habe ich hier keine Fotos. Die haben mich gleich zurecht gewiesen, als ich mit meinem Smartphone in Richtung Pentagon zeigte. Ja, so ein schwarzes großes abgedunkeltes Regierungsfahrzeug wie aus den Filmen. Voll cool, aber ich bin voll zusammengezuckt, als die mich laut angesprochen haben. 😉

Dann ging’s ziemlich früh zum Ronald Reagan Airport. Hier konnte ich zum 1. Mal nicht vorher online einchecken und ich wusste nicht warum. Ansonsten konnte ich das ja immer tun und dann ohne Gepäck einzuchecken, gleich durch die Sicherheitskontrolle durch. Ich glaube, es gab ein Problem mit meinem deutschen Nachnamen. Da war ein netter Servicemitarbeiter meiner Airline und das ging ohne Probleme vonstatten. Er hat irgendwas korrigiert, hat mir jedoch nicht erzählt was.

Mein Fazit

Ich bin in wenigen Stunden durch Washington D.C. geeilt. Es war echt alles zu kurz und in Eile. Eines Tages muss ich noch mal nach Washington für ein paar Tage. Ich mag die USA, deren Geschichte, den Stil der Stadt und der Gebäude. Vielleicht ist das alles nichts für dich, weil du eher zum Strand nach Bali möchtest, aber mir bringt das viel! Sieht man ja an meiner kurzen Zusammenfassung. Möchtest du mal dorthin: nimm dir mehr als nur einen halben Tag Zeit dafür.

Tja, nun ging es leider schon wieder zurück nach NYC zu meiner letzten Station bevor es dann wieder nach Hause ging.

New York City, 2019 – Teil 2

Die Ankunft im Hotel

Dieses Mal habe ich mir ein Hotel im nördlichen Bereich von Manhattan gebucht. The Hotel @ Fifth Avenue.

Das kleine Zimmer war in Ordnung. Wieder brauchte ich in der Nacht, die niemals schläft, Ohropax und Noice Cancelling Kopfhörer im Doppelpack. So konnte ich tief schlafen.

Sightseeing

Meine Ziele dort waren der Central Park, der Times Square, der Hudson River Park, das Intrepid Sea, Air & Space Museum und die neuen Wolkenkratzer in der Ecke. Und natürlich alles, was ich sonst noch so mitnehmen kann, bevor es gleich am nächsten Tag direkt nach Deutschland ging.

All das habe ich geschafft. Um mich an meine Zeit bei Kaplan International im Empire State Building zu erinnern, bin ich noch mal den Weg zur Schule vom New Yorker Hotel am Madison Square Garden vorbei zum Empire State Building gegangen. Geiles Gefühl!

Am Flughafen

Hier war ich, ihr kennt mich so langsam, wieder sehr früh. Ich möchte immer möglichst früh durch die Sicherheitskontrolle und dann im Transitbereich sein. Ich dachte mir, am letzten Tag in New York kann ich mir mal in der Lufthansa Lounge etwas gönnen. Also habe ich mir die für glaube ich 35 $ zu meinem Economy Ticket nach Deutschland hinzugebucht. Dort gab es allerlei zu essen und zu trinken. Dort habe ich es mir 2 Stunden gut gehen lassen und an meinem E-Book über Chrome OS getippt. Kann ich nur empfehlen, wenn es dir das wert ist. Billig ist es nicht. Ich habe dort gefrühstückt und zu Mittag gegessen.

Mein Fazit zu NYC

New York City ist eine tolle Stadt. Natürlich sind die neueren Woklenkratzer mit ihren riesigen Glasfronten super schön anzuschauen, aber es gibt auch die braune teilweise ich will nicht sagen dreckigere Seite an der Stadt. Ich bin immer zwiegespalten. Der Central Park ist sehr schön. Wohl der einzige Ort, wo man wirklich relaxxen kann. Ansonsten ist die Stadt sehr busy.

Ich finde, einmal im Leben muss man dort gewesen sein. Trotz meines Zwiespalts ziehts mich immer wieder kurz dahin. Auch als ich auf meiner Dienstreise nach New Orleans dort umgestiegen bin und die Skyline aus dem Fenster des Fliegers heraus sah, war dieses Gefühl und der Drang sofort wieder da. Warum, verstehe ich selbst nicht. 😀

Fazit der Rundreise

Es gibt schon einen größeren Kontrast zwischen dem Westen und Osten der USA. Im Osten sind die Leute eher busy und im Westen eher relaxxed.

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